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NEWS
22.01.2014 Ruslana in Brüssel

Ruslana war einer Einladung des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) gefolgt bei dessen 495. Plenarsitzung über die Situation in der Ukraine zu sprechen. Der EWSA ist ein beratendes Organ der Europäischen Union, das den zentralen EU-Organen (Europäische Kommission, Rat, Europäisches Parlament) mit seinem Sachverstand zur Seite steht.

Ruslana verurteilte die aktuell von der ukrainischen Regierung erlassenen Gesetze, die das demokratische Grundrecht auf Versammlungsfreiheit massiv einschränken. Friedliche Proteste werden so unmöglich gemacht. Sie fordert von der EU konkrete Maßnahmen gegen die ukrainische Regierung. Die Menschen auf dem Maidan geben ihr Blut gegen die Diktatur und für Europäische Werte. Bei einer anschließenden Abstimmung wurde eine Resolution zur Unterstützung der ukrainischen Zivilbevölkerung und der demokratischen Rechte mit überwältigender Mehrheit angenommen.


Ruslana mit Josè Manuel Barroso und Henri Malosse

Ruslana traf sich außerdem mit den hochrangigen EU-Vertretern Josè Manuel Barroso, Präsident der EU-Kommission, Henri Malosse, Präsident des EWSA, Jacek Saryusz-Wolski, EU-Abgeordneter aus Polen und Vize-Präsident Europäischen Volkspartei sowie der deutschen Europaabgeordneten Rebecca Harms, um konkrete Schritte zu diskutieren.


Ruslana mit EuroMaidan-Unterstützern

Auf dem Luxemburg Platz vor dem EU-Parlament sprach Ruslana zu den versammelten EuroMaidan-Unterstützern.


Ruslana im belgischen Fernsehen

Dank des enormen Medieninteresses bei der Pressekonferenz der EWSA sowie bei zahlreichen Interviews und Fernsehsendungen wurde Ruslanas Stimme in ganz Europa gehört. In Belgien war sie Gast in der beliebten Talk-Show Reyers laat sowie in den Abendnachrichten und des französischsprachigen staatlichen Fernsehsenders RTFB. Weitere Fernsehbeiträge gab es im staatlichen chinesischen und rumänischen Fernsehen sowie im ukrainischen Sender 1plus1. Die Deutsche Welle berichtete ebenso wie Novaya Gazeta, Moskau, die spanische Zeitung El Diaoro, euronews und NewEurope.

 

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